Das Training
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Die meisten von
uns wurden vor der Sekundarschule in die Primarschule, und davor in
den Kindergarten geschickt. Wir haben also das ABC von Grund auf gelernt.
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Und
unsere Pferde ?? --
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unserer Sport- und Freizeitpferde haben die Basis der Reitpferdeausbildung
verpasst, sind sozusagen im Düsenjet durch die Kinderstube
gerast (worden). Das zeigt sich meist in Form von sogenannten Macken,
beispielsweise: |
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Sie
stehen nicht still zum Satteln und Aufsteigen. |
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Sie lassen
sich nicht immer fangen von der Weide. |
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Sie können
nicht in einer Gruppe, oder nur in einer Gruppe, oder nur zuvorderst,
oder nur... geritten werden. |
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Sie weigern
sich, einen Transporter zu betreten. |
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Sie können
kaum in einem ruhigen und entspannten Galopp über offenes
Gelände geritten werden. |
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Sie kleben,
buckeln, pullen, steigen...., wenn.... |
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| Diese Reihe wäre
wohl beliebig fortsetzbar. |
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In langjähriger
und intensiver Praxis habe ich mich darauf spezialisiert, Pferde
solid und seriös auf ihr Reitpferdeleben vorzubereiten. Sie
lernen:
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Mit
Menschen zu kommunizieren, dies freiwillig und gerne zu tun. |
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Ein entspanntes
Verständnis des „Gerittenwerdens“, u.a. durch
einen sorgfältigen und vielseitigen Aufbau mit Bodenarbeit. |
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Den Reitersitz
verstehen: Tempo, Gangart, Richtung ändern oder beibehalten,
anhalten, rückwärtstreten... - auch ohne Zügeleinwirkung.
So wird diese nicht zum blossen Temporegulator (sprich Bremse)
verkommen. |
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Ihre natürlichen,
angeborenen Ängste und den dazugehörigen Fluchtinstinkt
soweit abzubauen, bzw. umzuwandeln, dass sie zu verlässlichen
Partnern für uns Reiter werden. |
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Ob englisch,
iberisch, western.... — für jede Reitweise die beste Basis
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Für
gerittene Pferde, die nicht “funktionieren”, wie sie
sollten, hat sich dieses Training ebenfalls vielfach bewährt! |
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